Archive for Oktober, 2008

Tag der Verfassung in der Werk-statt-Schule

Freitag, Oktober 10th, 2008

Hallo Koschi,
in der Anlage sende ich dir mal den Bericht, von dem ich hoffe, dass er auch in die Zeitung kommt. Außerdem noch die Fotos von deinem „Einsatz“, für den wir uns nochmal ganz herzlich bedanken!
Liebe Grüße
Doris Gronwald

„Tag der Verfassung“ in der Werk-Statt-Schule e.V.

Am Dienstag, den 7. Oktober 2008 lud die Werk-Statt-Schule e.V. in ihren osteroder Räumen in der Eulenburg Jugendgruppen verschiedener Bildungsträger ein, sich auf eine ganz ungewohnte Weise mit der Verfassung auseinander zu setzen. Die Veranstaltung fand statt im Rahmen der Aktionswoche des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut“ – Jugend gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit.

Die Frage „In welcher Verfassung bin ich … ?“ wurde zunächst ganz persönlich verstanden und in den Bereichen Körper, Geist und Seele mit konkreten und Mitmach-Aktionen gestellt und ausprobiert. Ein musikalisches Angebot rundete den „Parcours“ ab. Die Werk-Statt-Schule e.V. wurde dabei unterstützt vom Deutschen Roten Kreuz Osterode, dessen freiwillige Helfer die körperliche Verfassung nach einem kleinen Fitness-Test mit Hilfe eines Vitalfunktions-Checks dokumentierten. Konkrete Tipps, wie man die geistige Fitness steigern kann, gab es von dem bekannten Motivationstrainer Frank „Koschi“ Koschnitzke. Heiner Hunke von der Kreismusikschule Osterode testete, wie gut Rhythmen aufgenommen und eingehalten und bekannte Melodien zugeordnet werden können. Dem Thema seelische Verfassung näherten sich die jungen Erwachsenen auf verschlungenen Pfaden: Es galt, die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben und dessen Übereinstimmung mit den eigenen Zielen und Wünschen mit Hilfe einer Fantasiereise zu ergründen.


Erst nach ausführlichem Austausch untereinander wandten sich die Gäste der eindrucksvollen Darstellung unserer gesellschaftlichen Verfassung, dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, zu. Die Schaubilder waren von Schülerinnen und Schülern der 8. bzw. 10. Klasse der Hauptschule Neustädter Tor unter der Leitung von Rektorin Angelika Schröter im Rahmen einer Projektarbeit erstellt worden. Anhand einer Auswahl unserer Grundrechte wurde die jeweilige konkrete Bedeutung für den einzelnen im Alltag verdeutlicht. Eine weitere Darstellung stellte klar, wie wenig selbstverständlich im internationalen Vergleich diese Grundrechte sind. Verblüfft erkannten TeilnehmerInnen Zusammenhänge zwischen den Grundrechten und ihrem ganz persönlichen Wohlbefinden. So verblassten beispielsweise die ausgetauschten feinen Unterschiede der körperlichen Verfassung schnell vor dem Hintergrund, dass das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit keineswegs weltweit gesichert ist.

In einem Workshop erarbeiteten die Gruppen dann ihr jeweiliges Resumée: Welche Grundrechte finden wir in unserer Verfassung unverzichtbar? Welche würden wir gern in unserer Verfassung aufnehmen? Die Ergebnisse fielen ganz unterschiedlich aus, stimmten aber im Kern überein: Persönliche Freiheit ist wichtig. Gesellschaftliches Miteinander funktioniert aber nur, wenn die eigenen Rechte und Bedürfnisse nicht auf Kosten anderer, insbesondere Schwächerer, durchgesetzt werden.

 Leben macht SpassLeben macht Spass


Tag der Verfassung in der Werk-statt-Schule e.V.

Montag, Oktober 6th, 2008

Hallo Koschi,

hier freut sich das gesamte Team auf die morgige Veranstaltung. Freuen Sie sich mit? In der Anlage finden Sie noch einmal das aktualisierte Gesamtprogramm.

Für Sie haben wir einen Unterrichtsraum vorgesehen, in dem etwa 10 TeilnehmerInnen Platz haben. Ich habe einen Beamer für Sie in unserer Zentrale in Northeim reserviert. Gibt es vielleicht noch ein Hand-out für die TeilnehmerInnen, dass Sie mir als Datei zusenden können, damit wir es hier ausdrucken für morgen? Ansonsten würde ich auf dem allgemeinen „Laufzettel“ einen Platz für deren eigene Notizen zu Ihrem Beitrag lassen.

Nach den Anmeldungen rechnen wir mit insgesamt etwa 40 jungen Leuten, die dann in Gruppen von jeweils etwa 10 Personen die einzelnen Stationen frequentieren. Das bedeutet, dass jede Gruppe etwa 10-15 min Zeit hat für die verschiedenen Bereiche.

Für weitere Informationen oder Fragen oder was auch immer erreichen Sie mich und mein Team heute bis etwa 16.30 Uhr im Büro unter der Nummer 314 959 oder unter meiner Mail- Adresse.

Herzliche Grüße
Doris

Dein Buch

Freitag, Oktober 3rd, 2008

Hi Frank,

Du glaubst es kaum, aber ich sitze hier gemütlich und lese gerade
DEIN Buch.

DANKE auch an Dich, dass Du dieses Buch geschrieben hast und so mir
noch ein bißchen Weisheit und Lebenserfahrungen vermittelst.
Habe mir einiges aus Deinem Vortrag zu Herzen genommen, bin früh
aufgestanden, habe Brötchen geholt, den Tisch gedeckt, meiner
hübschen lieben Lebensgefährtin (die noch schläft weil Dienst als
Krankenschwester) Frühstück gemacht und einen Zettel mit einem DANKE
für alles mit einem dicken Kuss geschrieben.

Wenn Sie wach wird wird Sie es nicht glauben, habe ich noch nie
gemacht.

DANKE mein Guter und auch für dich DEIN SCHÖNSTER TAG:

bis dann Günter

dein buch ist ….:)

Mittwoch, Oktober 1st, 2008

Hallo lieber Koschi, 

da es mir nicht gelingt, mein feed back zu deinem Buch auf Deiner Seite zu scheiben, kriegste es jetzt einfach so und da kannt Du dann gucken, was Du damit machst:)

 

Tja, dein Buch….Dein Buch ( oder sollte ich nicht besser „unser Buch“ scheiben, da wir Leser ja Dein Buch zum Leben erwecken 🙂 ) ist einfach was ganz Besonderes! Ich habe selten ein Buch gelesen, dass so ausgeglichen Herz und Verstand anspricht, so wenig belehrend geschrieben und doch so lehrreich ist. Wirklich am meisten beeindruckt hat mich die Offenheit und Herzlichkeit, mit der Du dein Buch für uns geschrieben hast. Ich fühle eine angenehme Verbundenheit und eine angenehme Leichtigkeit, mit der ich jetzt einfach ausprobiere, was Du anregst.

Da, wo ich innerlich „Kontra“ rufe (bin halt schon länger in alt eingefahrenen Denkmustern ) kann ich innehalten und Deine Ansätze ausprobieren. Und so hast Du mich gerade aktuell durch eine Krise, ein dickes PRO blem begleitet. Statt verzweifelt rumzuheulen ist es mir gelungen, das Gute in einer traurigen Situation zu sehen.

Und weil Beides so zeitnah in mein Leben gekommen ist – dein Buch und mein Pro blem- bin ich sicher, dass die Signalwirkung auf mein Hirn groß genug war, um mutig anders zu werden.

 

Koschi – einfach Danke! Es ist gut, dass es dich gibt-

 

liebe Grüße

 

Monika